Way of the Hunter 2

Way of the Hunter 2: Karten und alle 28 Tierarten zum Start

Das Hauptspiel bietet drei Karten: New Laurentia und Kilimaya Reserve mit jeweils 100 km² sowie Hearth & Hunt Headquarters mit 16 km². Die offizielle Startliste umfasst 28 Arten in den beiden großen Reservaten.

Erst das Reservat, dann die Route wählen

New Laurentia und Kilimaya Reserve sind jeweils 100 km² groß. Hearth & Hunt Headquarters ist eine kleinere Region mit 16 km² und einer ausbaubaren Lodge für Trophäen aus allen Reservaten. Dort gibt es ebenfalls Jagdmöglichkeiten. Drei Karten bedeuten also nicht drei gleich große Reservate.

Wähle für die Jagd auf eine bestimmte Art zunächst das passende Reservat aus den folgenden Listen. Zum Ausstellen einer regionsübergreifenden Sammlung eignet sich Headquarters. Die offizielle FAQ nennt Flächen und Arten, liefert jedoch keinen vollständigen Koordinatenatlas und garantiert keine Tiere an einzelnen Kartenmarkierungen.

Quellen: [1]

New Laurentia: 15 Arten

Die Liste für Laurentia umfasst American wolverine, Grizzly bear, Dall sheep, Eastern wild turkey, Northwestern grey wolf, Mallard, Western moose, White-tailed ptarmigan, Rocky Mountain elk, Rocky Mountain mule deer, Snowshoe hare, Northern white-tailed deer, Wood bison, Rocky Mountain pronghorn und Central European wild boar.

Die offiziellen englischen Bezeichnungen erleichtern den Abgleich mit Quellen und Aufgaben. Maultierhirsch und Weißwedelhirsch sind unterschiedliche Einträge; dasselbe gilt für Truthahn, Stockente und Weißschwanz-Schneehuhn. Eine Route für eine Art ist nicht automatisch ein Fundortführer für andere Tiere im selben Reservat.

Quellen: [1]

Kilimaya Reserve: 13 Arten

Kilimaya enthält Greater kudu, Blue wildebeest, Nile crocodile, Spotted hyena, Blesbok, Cape mountain zebra, Common hippopotamus, Cape honey badger, Southern lion, South African ostrich, Cape buffalo, Southern yellow-billed duck und Southern common warthog. Zusammen mit den 15 Arten Laurentias ergibt das die angekündigten 28 Arten zum Start.

Die FAQ nennt Southern lion, Common hippopotamus und Cape African buffalo als die drei Arten, deren Angriffe beziehungsweise aggressive Reaktionen damals bereits umgesetzt waren. Berücksichtige das bei der Annäherung. Daraus folgt weder ein identisches Verhalten aller Raubtiere noch die Garantie, dass jede andere Art ungefährlich ist.

Quellen: [1]

Aktuelle Aktivität statt fester Fundortversprechen

Spuren entstehen dynamisch zwischen Bedürfniszonen. Aufgescheuchte Tiere können außerdem vorübergehende Spuren hinterlassen. Folge den Hinweisen in deiner Sitzung. Dein Hund kann nach Tierzeichen suchen, aktive Lebenszonen finden und Blutspuren verwundeter Tiere verfolgen. Für Zeichen und Spuren gibt es in den Einstellungen einen hohen Kontrast.

Laut Roadmap erschien 1.0 mit 28 statt der zuvor angestrebten 30 Arten. Zwei weitere Arten und zusätzliche Reservate sind geplant; die FAQ nennt zwei Karten als Ziel für das erste Jahr. Ein europäisches Reservat ist vorgesehen, gehört aber nicht zu diesen nächsten beiden Karten. Das sind Zukunftspläne und keine Zusage, dass diese Inhalte bereits verfügbar sind.

Quellen: [1][2]

Quellen

  1. https://ninerocksgames.com/posts/way-of-the-hunter-2-faq
  2. https://ninerocksgames.com/posts/way-of-the-hunter-2-the-road-ahead

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